Tierquäler

Es gibt sie überall - die "Menschen", die Tiere quälen und ermorden !

Der Hundehalter, der immer wieder seinen Hund schlägt, weil er meint ihn nicht anders "erziehen" zu können.

Der Katzenhalter, der meint, seine Mieze wird schon paar Tage ohne ihn  auskommen und nicht gleich "verrecken".

Die "Menschen", die aus Spass Tiere quälen. Oft ist der Tod nur noch die langersehnte Erlösung von all den Qualen.

Die Jäger, die aus reiner Lust, die Tiere abknallen oder in Fallen hilflos "krepieren" lassen.

Es gibt sie überall - die "Menschen", die Tiere quälen und ermorden !

Auch hier sind Tierquäler am "Werk":

Ein Hund an der Kette.
Ein Hund im Zwinger, der nie ausgeführt wird.
Wenn sie sehen, das ein Tier auf der Strasse schlecht behandelt wird oder ängstlich und 
verwahrlost wirkt.
Sie in der Nachbarschaft einen Hund ständig bellen oder winseln hören.
Katzen- oder und Kleintiere, die nicht artgerecht gehalten werden.
Einen Verdacht über einen “Hinterhofzüchter” hegen.
Eigentlich alles, was Ihnen bei Tierhaltung und im Rahmen des Tierschutzes zu denken gibt.......
Das gilt auch für Bauernhöfe, Tierzuchtanlagen und Sonstige!

 Diese Katze wurde in einen Sack gesteckt und ersäuft.

Es gibt etliche wahre Begebenheiten von Tierquälereien. Hier nur eine:

Geschehen am 17.Juli 2006 in Roggendorf

Hündin brutal gefoltert - Tier wurde ins Güllebecken geworfen

Die Misshandlung einer jungen Schäferhündin rief die Mitarbeiter des Tierheims Roggendorf auf den Plan. Das Tier wurde vermutlich mit einer Eisenstange geschlagen und in ein Güllebecken bei Grieben geworfen. Mit einer besonders grausamen Art von Tierquälerei wurden die Mitarbeiter des Roggendorfer Tierheimes konfrontiert. Am Rande eines Gülleauffangbeckens eines landwirtschaftlichen Betriebes in Grieben wurde eine zirka zweijährige Schäferhündin gefunden.

Ein bislang unbekannter Täter hat vermutlich mit einer Eisenstange den Schädel des Tieres eingeschlagen. Beide Jochbeine sind gebrochen. Das linke Auge rutschte aus der zerschlagenen Augenhöhle. Vermutlich halb verendet, wurde das Tier mit einem Strick um den Hals in das Güllebecken geworfen. Scheinbar mit letzter Kraft konnte sich die Hündin über eine Treppe retten und blieb am Rande des Beckens liegen. Zahlreiche Fliegen setzten sich auf die offenen Wunden. In der weiteren Folge zersetzten Maden das noch lebendige Tier.



„Wie lange das arme Tier dort so gelegen hat, wissen wir nicht - schätzungsweise zwei bis sieben Tage. Die Hündin war nur noch Haut und Knochen. Die Maden hatten das Tier völlig befallen. Ein grausames Bild“, erzählt Tierheimleiterin Annette Herbing.

Mitarbeiterin Sabrina Klüßendorf hat die Schäferhündin mit dem Auto aus Grieben abgeholt. „Das Tier hat den Kopf gehoben und ist mit letzter Kraft zum Auto gelaufen und hat mit dem Schwanz gewedelt. Wir haben sie sofort ins Lübecker Tierklinikum gebracht. In der Hoffnung die Hündin retten zu können“, erzählt sie.

Die Lübecker hatten sich sofort um das Tier gekümmert und mehr als eine Stunde lang die Gülle und die Maden ausgewaschen - eine Vorbereitung zur OP. Doch unter dem Messer wurde das ganze Ausmaß der Tragödie ersichtlich. Eine Rettung war nicht mehr möglich. Die Hündin wurde eingeschläfert. „Sie muss zuvor unvorstellbare Schmerzen gehabt haben“, sagte die Tierheimchefin.



Den Mitarbeitern im Lübecker Tierklinikum und im Roggendorfer Tierheim standen die Tränen in den Augen. „Wir haben Anzeige erstattet und hoffen, dass sich Zeugen finden, die das Tier erkennen. Als Belohnung haben wir unter den Mitarbeitern des Tierheimes 200 Euro gesammelt. Sie werden denjenigen überreicht, der wichtige Hinweise zur Ergreifung des Tierquälers geben kann“, sagt Tierheimleiterin Herbing.

Hinweise werden von der Grevesmühlener Polizei unter Telefon 03881/7200, der Gadebuscher Polizei (03886/7220) oder im Tierheim unter Telefon 038876/31863 entgegengenommen.

Die Belohnung wurde später noch erhöht - nur leider wurde nie der oder die Täter gefasst.

Diese Seite hier wird kein Ende nehmen. Sie sind überall... die Tierquäler und Tiermörder !

Wenn Sie so etwas beobachten, dann bitte tun sie was !


Versuchen Sie zuerst mit dem Tierhalter in Dialog zu treten um Missstände auszuräumen.


Wenden Sie sich an das zuständige Veterinäramt und Amtstierarzt, das Tierheim, oder die Polizei.

Und noch eine wahre Geschichte:

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Und die auf dieser Seite letzte wahre Geschichte:

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